Dienstag, 22. Mai 2012

Der Herzog von Mecklenburg-Schwerin in Ludwigslust

zum letzten Wochende reißte unser lieber Freund, Friedrich Franz I., Herzog von Meckelnburg Schwerin zu seiner Residenz und besuchte das barocke Picknick im Schlosspark.

 Der Hausherr vor dem Schloss


 

Der Herzog vor seinem Familienbildnis

Neben netten Gesprächen und einem hübschen Fest stellte der Herzog im Nachhinein mit Erstaunen fest, dass die Behauptung des François de La Rochefoucauld „kleinbürgerliches Benehmen mag sich manchmal im Heer verlieren, jedoch niemals am Hof“ sich immer wieder bewahrheitet [...]
Unter anderem verteilte die Stadt an die parkenden Fahrzeuge der Gäste und Besucher vor dem Schlosspark reihenweise Knöllchen.... quelle honte!

Weitere Impressionen und entsprechenden Artikel über die Veranstaltung gibt es hier: Schweriner Volkszeitung

Montag, 21. Mai 2012

weitere höfische Treffen zu den beleuchteten Wasserspielen


 

6 weitere höfische Treffen werden wir in Kassel veranstalten. Und Ihr seid herzlich eingeladen.
Neben Promenade, Konversation mit Esprit, Picknick und vielleicht etwas Spiel ist vor allem die abendliche Zerstreuung mit den beleuchteten Wasserspielen und barocker Live Music ein herrlicher Grund um zusammen zukommen.
In erhabener, edler Atmosphäre, wird La Cour de Cassel und seine Gäste ein Stück weit die Pracht des
landgräflichen Hofes zu Hessen-Kassel und das Lebensgefühl des 18. Jahrhunderts aufleben lassen.





(Bildquelle: Kassel Marketing GmbH)




 
(Quelle: Kassel Marketing GmbH)





 (Quelle: Kassel Marketing GmbH)

Die Termine der beleuchteten Wasserspiele / höfischen Treffen

2. Juni
7.Juli
21. Juli
4.August
18. August
1.September


Es sind immer Samstage, wir treffen uns gegen 17:00 Uhr im Schlosspark Wilhelmshöhe, verbringen die Stunden bis zum Beginn des höfischen Divertissements (gegen 21:00) mit Spiel, Promenade und eventuellem Picknick.
Auch Besuche in der grandiosen Gemäldegalerie lohnen sich, immerhin einer schönsten und edelsten Sammlungen mit Gemälden vom 14. bis zum 18. Jahrhundert!
Auch laden Löwenburg und viele andere Orte im Park zur Entdeckungsreise ein

Für das leibliche Wohl wird auch vor dem Schloss Wilhelmshöhe in Pavillonzelten und an Getränkeständen gesorgt.

Im Sommer findet auch die documenta statt, vielleicht mag der ein oder andere auch hier einen Besuch mit einplanen. Es empfiehlt sich in jedem Falle schon zeitig Zimmer zu buchen.

Wir freuen uns auf viele Gäste die mit uns in historischer Kleidung des 17. und 18. Jahrhunderts schöne Stunden verbringen wollen.


Die Teilnahme ist natürlich kostenlos.













(Bildquelle: MHK)



Freitag, 18. Mai 2012

EINE HERREN-ROKOKO HOFROBE ENTSTEHT


Um einen Einblick in unsere Arbeit zu geben, haben wir die Anfertigung einer Herren Rokoko-Hofrobe etwas dokumentiert, genauer gesagt, eine Hofrobe im Stil Louis XVI, noch genauer, nach einem Portrait des französischen Königs, gemalt um 1774 /1775 von Duplessis.

Allerdings geht es hier nicht um eine 1:1 Kopie, was auch bei diesem Gemälde etwas schwierig wäre, da man nur einen Ausschnitt der Garderobe sehen kann, sondern mehr um eine künstlerische Umsetzung im Stil der Zeit.

Diese Dokumentation soll auch einen möglichen Weg aufzeigen, welche Schritte man beachten sollte, wenn man sich eine solche Garderobe zulegen möchte.
Auch beantworte ich hier die wohl interessanteste Frage – was kostet eigentlich so eine Garderobe ?
Wohlgemerkt, die Garderobe wird in Eigenarbeit angefertigt.
Diese Hofrobe hat einen reinen Materialwert zuzüglich Accessoires wie Hut, Schuhe, Perücke usw. von ca. 1500 Euro , ließe man sich diese Robe anfertigen in der gleichen Qualität, also in Bezug auf Materialien und echte Handstickereien, dann darf man den Betrag getrost vervierfachen oder verfünffachen.

Dieses Ergebnis ist mit Sicherheit erst einmal abschreckend.
Aber es soll auch zeigen was man bedenken muss, wenn man den Adel allein von der Kleidung einigermaßen glaubwürdig darstellen will.
Es muss auch einfach klar sein, dass solch eine Garderobe nicht für ein paar Euro zu haben ist, es ist eben etwas Besonderes.
Die Garderobe eines einfach Herren, ist natürlich um ein vielfaches preiswerter.

Wie wir immer wieder betonen, sind wir keine Dogmatiker und versuchen bestenfalls uns an die historischen Vorbilder anzunähern.
Aber wir erwarten, dass man den Stand, den man verkörpern möchte, sowohl von seiner intellektuellen Bildung (Honnêteté) als auch von der Kleidung zumindest ansatzweise glaubwürdig darstellen kann.
Daher raten wir jedem klein anzufangen, eine historisch korrekte Erstausstattung für den Herren, kann man mit unseren Bezugsquellen und Anleitungen für knapp 500 Euro bekommen. Lässt man anfertigen dann sollten man mit dem doppelten Betrag rechnen. Jedoch hat man dann eine vollständige Garderobe auf Renactment-Niveau!
Damen kommen sogar noch viel günstiger weg.

Man sollte auch noch erwähnen, dass diese Ausstattung in Bezug auf Accessoires, über Jahre hinweg „gewachsen“ und mühevoll zusammengetragen wurde, somit verteilten sich die Anschaffungskosten, gerade für die Accessoires auf Monate und Jahre.

Die Kosten für diese selbstangefertigte Robe sind im besten Falle nur ein ungefährer Richtwert, da z.B. schon mal Arbeitsstunden nicht berechnet werden, sondern nur das Material.
Außerdem wurden auch sehr wertvolle Materialien verwendet, wie z.B. handgewebtes Leinen als Innenfutter des Fraque. Dieser wertvolle Stoff befand sich seit Jahrzehnten im Besitzt meiner Familie und es ist im Grunde unmöglich, dafür einen Wert in Euro zu bemessen.


 

Der 1. Schritt


Als erstes muss man sich natürlich für ein Modell entscheiden.
Man sollte sich zuerst einmal darüber klar werden, welche Epoche es genau werden soll, denn danach richten sich natürlich auch alle Accessoires.
Nichts ist übler, als bunt zusammengewürfeltes, gerade Schuhe, Perücke und Hut sollten passen und nicht aus mehreren Zeitperioden zusammengestellt werden.
D.h., dass ich zu einer Garderobe aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts keine Allongeperücke und / oder Schuhe mit hohen Absätzen trage usw.
Wir empfehlen für Einsteiger die Mitte des 18. Jahrhunderts. Zum einen sind in dieser Epoche (Friedrich der Große, der 7jährige Krieg etc.) die meisten Gruppen aktiv und es ist relativ leicht hierfür die passenden Accessoires und Materialien zu bekommen, gerade auch Reproduktionen.

Als Vorbild für die eigene Garderobe gibt es im Grunde 3 Möglichkeiten:
Erhaltene, historische Originale nachzuarbeiten, wie man sie z.B. in Ludwigsburg und anderen Museen bewundern kann, nach Gemälden, vielleicht auch Stichen oder aber völlig nach eigenem Geschmack.
Letzteres würde ich dem Einsteiger nicht empfehlen, da erst über die Jahre ein sicheres Stilempfinden für diese Kleidung entsteht. Was dabei heraus kommt, wenn einfach nur nach Gutdünken gearbeitet wird, kann man auf den einschlägigen Barockfesten sehen.

Wir arbeiten also nach einem Gemälde, das aber auch noch reichlich Raum für eigene Ideen lässt. Die Wahl fiel auf das wunderschöne Portrait des jungen Louis XVI das von Duplessis 1774 bis 1775 gemalt wurde. Das Gemälde existiert in mehreren Fassungen, die Berühmteste, mit dem weißen Rock, sollte es sein. (Es existiert auch eine Version mit fliederfarbenem Rock und eine weitere mit einem blauen Rock, diese wurde jedoch nie fertiggemalt)


Bei der Auswahl des Gemäldes sollte man immer im Blick behalten – ist die heutige Umsetzung überhaupt machbar, und vor allem auch bezahlbar ?
Bekomme ich die Materialien ? Gibt es eine Bezugsquelle für passende Accessoires ?
Diese Fragen kann man natürlich nur beantworten, wenn man schon eine gewisse Orientierung in Sachen Bezugsquellen hat, oder zumindest jemanden an der Hand hat, der sich auskennt.


 

Der 2. Schritt


Es folgt die Analyse, welche Schnitte sind für diese Zeit passend, was für ein Material ist erkennbar.
Wir benutzten historisch verbürgte Schnitte aus der entsprechenden Epoche.
Also einen Schnitt für den Frack der 1770er Jahre, einen passenden Westen- und Hosenschnitt. Ein Hemd mit üppigem Jabot wird ebenfalls angefertigt.


Nun zum Material.
Der Frack ist aus weißem Samt, die Aufschläge und die Weste sind aus weißer Seide die reich bestickt sind.
Die Hose war sicherlich auch aus Samt, wir werden jedoch farblich passende Wolle nehmen, da Samt für Hosen extrem undankbar ist und innerhalb kürzester Zeit im Schrittbereich abgerubbelt ist, weißer Seidentaft scheidet ebenfalls aus - man denke nur an mögliche Flecken...
Farblich passendes Wolltuch die beste Lösung – da auch waschbar.
Für die Aufschläge und die Weste verwenden wir reinen Seidentaft in gebrochenem weiß. Der Frack wird aus weißem Baumwollsamt gefertigt. Damals nahm man sicherlich Seidensamt.
Das Hemd wird aus feinem Leinen gefertigt, die Halsbinde hingegen auch aus Seidentaft.
Für die Perücke haben wir uns für einen Haarbeutel aus schwarzem Taft entschieden.
Das Futter des Fracks sollte immer Leinen sein, was damals auch bei allen Ständen der Standart war. Man kann auch die Schöße aus Seide ausführen, aber in unserem Fall benutzen wir das edle handgewebte Leinen.


Der 3. Schritt


Nun sollte man sich mit den benötigten Accessoires auseinandersetzen.
Was wird benötigt ? Woher bekomme ich es.
Entsprechende Bezugsquellen finden unsere Mitglieder auf dem Info-Blog.

Checkliste:
- Dreispitz aus Wollfilz
- Schuhe (am frz. Hof noch ganz sicher mit roten Absätzen)

- passende Schuhschnallen (wir haben das Glück, originale Schuhschnallen aus dem 18. Jahrhundert zu besitzen):
 

- Halsbindenschnalle
- Knieschnallen
- Die Perücke (ich verwende ausschließlich Kunsthaar, aus ethischen Gründen), allerdings extrem hochwertig. Die Perücke lässt sich nach Belieben frisieren und entspricht selbst vom Preis Echtharr- oder Büffelhaarperücken, letztere sind auch noch eine gute Alternative zu Echthaar.
- Die Orden die Louis XVI trug:
Ordre du Saint Esprit (gestickter Bruststern / Ordensband und Kleinod)
Das Ordensband zum Ordre du Saint-Esprit wurde aus Kostengründen nicht aus echtem Seidenmoire gefertigt, sondern aus Baumwollmoire, welcher optisch relativ ähnlich ist (gemeint ist die Holzmaserung)
Da der benötigte Farbton aber nicht hergestellt wird, wurde der Stoff entsprechend per Hand gefärbt.
Das Band wird aber irgendwann durch echten Seidenmoire ausgetauscht.

 


- Orden vom goldenen Vlies (spanische Variante) von mir mit einem Schmuckelement (ca. 1900) aus Strass ergänzt.

- Ordre de Saint Louis (zwar nicht auf diesem Gemälde zu sehen, aber Louis XVI war auch hier Träger und natürlich Großmeister des Ordens)
Auf späteren Bildern ist der Orden immer zu sehen, daher übernehme ich dies auch hier.

- weiße Seidenstrümpfe
- Degen, Replik nach einem englischem Hofdegen aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts
- Gürtel und Degengurt

Schritt 4:


Wir beginnen mit dem Hemd.
Die Einzelteile werden ausgeschnitten und versäubert.
Nun werden die Teile zusammengenäht und das Hemd ist fast fertig.
Für dieses Hemd benutzen wir für das Jabot und die Bündchen bestickte Baumwollspitze die im Stil des 18. Jahrhunderts angefertigt / reproduziert wurde.
Wem das Anfertigen eines Hemdes zu aufwendig ist, dem sei die Seite Jas Towns empfohlen, hier kann man sich historisch korrekte Hemden zum kleinen Preis bestellen, auch komplette Garderoben die für den Einsteiger völlig ausreichend sind.

Die Halsbinde wird aus Seidentaft gefertigt und in Falten gebügelt. Hier kann man, wenn man will unendlich viele Falten legen, was aber durchaus knifflig ist.
Die Enden der Halsbinde sind aus Leinen und werden mit der Halsbindenschnalle im Nacken geschlossen.

 

Der 5. Schritt


Nun folgt die Culotte, die Kniehose
Die Einzelteile werden ausgeschnitten und zusammengenäht.
Die Knöpfe an den Hosenbeinen und an der Frontklappe werden natürlich aus dem gleichen Stoff mit der Hand bezogen.

(da man nun schon zwei fertige Kleidungsstücke hat, sollte sich ein Erfolgserlebnis einstellen ;-) )



Der 6. Schritt


Nun folgt der aufwendigste und langwierigste Schritt: die Stickerei auf Weste und Ärmelaufschlägen.

Zuerst wird die Frontseite der Weste auf den Seidentaft gezeichnet, aber nicht ausgeschnitten.
Ebenso die Taschenklappen und Ärmelaufschläge.

Nun beginnen wir mit der Handstickerei.
Man kann (es ist historisch aber falsch) einen feinen Stoff, Baumwollbattist oder feines Leinen unterlegen beim Sticken.
Als ersten Schritt wird die „Goldborte“ und die großen Knopflöcher gestickt, sie geben der Weste die Konturen. Hier ist also keine Plastikgoldborte aufgenäht, sondern alles komplett gestickt!
Auch die Taschenklappen und die Ärmelaufschläge werden mit dieser Goldborte versehen.
Natürlich verwenden wir kein echtes Goldgarn.
(D ziehe ich für mich ganz klar die Grenze, diese Kleidung wird angefertigt um damit Spaß zu haben und nicht um sie in einen Safe einzuschließen).



Und dann müssen natürlich auch noch die Knöpfe für den Fraque bestickt werden.
Es kann auch sein, dass Louis XVI goldene Knöpfe trug, jedoch ist es recht schwer passende und nicht kitschige Knöpfe zu finden.
Daher nutzen wir einfache Plastikknöpfe (damals waren sie meist aus Holz) und beziehen sie mit handbestickter Seide.
Die Weste bekommt reich verzierte Knöpfe aus Glas.
Auch wenn es historisch nicht ganz richtig ist, in der Regel waren an zivilen Westen Knöpfe mit Stoff bezogen, aber diese Knöpfe sahen so fantastisch aus, dass ich sie unbedingt verwenden wollte.



 
Handstickerei mag extrem aufwendig sein, das Besticken dieser Teile nahm 6 volle Monate in Anspruch. Jeden Tag wurden mehrere Stunden auf die Stickerei verwendet.
Ist die Stickerei abgeschlossen, so werden die Einzelteile ausgeschnitten und die Weste zusammengenäht.
Die Frontseite der Weste kann mit Rosshaar verstärkt werden, ist aber hier nicht nötig gewesen, da durch die extrem reiche Stickerei der Stoff eine gewisse Starrheit bereits aufwies.

Aber die Handstickerei ist der Maschinenstickerei haushoch überlegen, zumal die vielen Anbieter, die diese „historischen“ Stickereien anbieten, in den seltensten Fällen auch nur annähernd den Stil der damaligen Zeit treffen und im Vergleich mit echter Handstickerei fällt Maschinenstickerei immer gnadenlos ab.
Wir sagen – bevor man für so etwas viel Geld ausgibt, lieber weglassen oder eben selbst machen, vorrausgesetzt man hat ein Interesse daran, dass es möglichst stilecht ist.
Oder man versucht jemanden zu finden, der mit der Maschine originale kopieren kann.

 

Der 7.Schritt:


Es folgt nun endlich der Frack.
Das Futter entspricht 1:1 dem Schnitt des Oberstoffes und ist in unserer Fassung komplett aus dem handgewebten Leinen.
Eine andere Möglichkeit kann sein, die Schöße mit Seide zu füttern, und nur den Rest aus Leinen zu fertigen.
Da ich aber dieses handgewebte Leinen zu Verfügung hatte, und dieses 100 mal wertvoller als Seidentaft ist, wurde das Futter natürlich aus diesem edlen Material gefertigt.
Etwas knifflig ist das Legen der Falten bei den Schößen., gerade auch wegen dem Samt.
Als letzte Tat werden dann die handbezogenen Knöpfe aufgenäht.

Nach mehr als einem halben Jahr Arbeit ist die Garderobe nun vollendet und kann ausgeführt werden.

 

Montag, 14. Mai 2012

Unser höfisches Treffen - Teil 2

Weitere Bilder von unserem höfischen Treffen am 12. und 13. Mai 2012 in Kassel Wilhelmshöhe und Wilhelmsthal bei Calden [Die Bilder können durch anklicken vergrößert werden]

Die Hofgesellschaft posiert auf der Grotte in Wilhelmsthal

Die Erzherzogin von Österreich Maria Josepha mit dem Landgrafen Friedrich II von Hessen Kassel - das dürfte den König in Preussen beunruhigen...

Der Bergpark wurde besucht


Im Hof der Löwenburg

Blick auf den Fontänenteich und den Jussow- oder Freundschaftstempel


Die Hofgesellschaft auf der Grotte in Wilhelmsthal

Friedrich II von Hessen-Kassel mit der wichtigsten Person am Hofe, der Vorsteherin der fürstlichen Küchen

Der Graf von Falkenstein mit der Erzherzogin

 Il pleut, il pleut, bergère..... nun, zum Glück nicht an diesem Tag

Die Hofgesellschaft posiert auf der Grotte in Wilhelmsthal


Der Hof in Wilhelmshöhe

Freifrau von Stein mit dem Chevalier Le Vent

Der Hof vor dem Bowling Green in Wilhelmshöhe mit dem imposanten Herkules als Kulisse

Die Erzherzogin mit Frau von Stein


 Freifrau von Stein mit dem Duc de Montvert

Die Vorsteherin der fürstlichen Küchen
Und ihr imposantes Werk - das Büffet für die Gesellschaft:





Sonntag, 13. Mai 2012

Unser höfisches Treffen - Teil 1

Die ersten Impressionen des höfischen Treffen zu Schloss Wilhelmsthal am 12.05.2012 [Die Bilder können durch anklicken vergrößert werden]

 
Die Hofgesellschaft findet sich im Ehrenhof des Schlosses Wilhelmsthal ein,
darunter das Fürstenpaar von Waldeck und Pyrmont, Madame de Gibon Gräfin von Spich, der Chevalier Le Vent, Duc de Montvert, der Graf von Falkenstein....


Im Schloss wird etwas getanzt...



Im Park wartet das große Büffet auf hungrige Gäste:

 
 
 
 
 
 
 
 

Letzte Kontrolle bevor der Hof erscheint

 
Die Gastgeber mit dem Grafen von Falkenstein

 

Graf von Falkenstein mit dem Duc d'Arvaçon
 

Der Hof lässt es sich schmecken

Und es wird geplaudert...

...und weiter die herrlichen Leckereien genossen.
 
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